prolesBlog - cloudbasierte Schweizer Business-Software für Dienstleister.

Wieso Sie das Spezialistenwissen und den Support Ihres Software-Anbieters unbedingt nutzen sollten

Sehen Sie Ihre Business-Software primär als Werkzeug, welches Sie bei der Führung und Steuerung Ihrer Projekte und einer effizienten Büroorganisation unterstützen soll?

Wollen Sie sich mit Ihrer Software in erster Linie den Rücken freihalten, damit Sie sich und Ihr Team produktiver auf die Arbeit und die Kunden konzentrieren können?

Wünschen Sie sich ein sicheres und zuverlässig laufendes System?

Oder – sehen Sie in Ihrer Business-Software vor allem ein für Sie spannendes Betätigungsfeld, mit welchem Sie sich intensiv beschäftigen wollen?

Themen: Unternehmensführung

prolesGast: Die grössten Hürden bei der Einführung von Business-Software

Der Auftrag schien eigentlich ganz einfach zu sein:

Lorenz Niederhauser sollte für seinen Arbeitgeber Munaia AG eine neue Business-Software eruieren und einführen.

Dafür bekam er von der Geschäftsleitung sechs Monate Zeit.

Themen: Unternehmensführung

Business-Software für Dienstleister: Reiner Standard oder Standard plus Individualentwicklung?

Die zentrale Frage lautet: Wer passt sich wem an?

Müssen die Prozesse der Firma an die Software angepasst werden, oder soll sich die Software an die Prozesse des Dienstleistungsunternehmen anpassen.

Fast immer stellt sich diese zentrale Frage bei der Auswahl einer Business-Software. Nicht selten wird sie hitzig, wenn nicht gar dogmatisch geführt. Nüchtern und systematisch betrachtet geht es um folgende Überlegungen.

Themen: Unternehmensführung

Business-Software für Dienstleister: Branchenlösung versus branchenneutrale Software

Was eignet sich besser für Ihr Dienstleistungsunternehmen?

Eine für die Dienstleistungsbranche spezialisierte Business-Software oder doch eher eine, welche branchenneutral ausgerichtet ist?

Themen: Unternehmensführung

Wie sichere ich meine Kaufentscheidung für eine Business-Software für Dienstleister mit Hilfe einer Kosten-Nutzenrechnung ab? Ein Fallbeispiel.

Die Einführung einer Business-Software für Dienstleister ist ein zeitintensives und teures Projekt. Ein Projekt, welches ausserdem nur sehr selten (im Durchschnitt ca. alle 10 Jahre) durchgeführt wird.

Meistens fehlt es in den Dienstleistungsunternehmen daher an Erfahrungswerten und einem etablierten Vorgehen. Ausserdem, was man bloss selten macht, ist meist mit erheblichen Kostenrisiken verbunden.

Themen: Unternehmensführung

prolesGast: Digitalisierung der Buchhaltung für KMU

Buchhalter haben nicht gerade den Ruf, besonders innovativ zu sein. Dies ist sicher ein Grund dafür, dass im Bereich der Buchhaltung von der Digitalisierung noch nicht viel zu spüren ist.

Die meisten KMU verschieben noch immer kistenweise Belege zum Treuhänder und wieder zurück. Selbst wenn ein KMU seine Belege einscannt, werden diese in der Regel vom Treuhänder oder der eigenen Buchhaltung vom Bildschirm erneut abgetippt.

Das Potential der Digitalisierung wird noch immer völlig verkannt. Dies geschieht auf Kosten der KMU, denn diese bezahlen meist viel zu viel für die Buchführung.

Themen: Unternehmensführung Büroorganisation & Büroadministration

Mit welchen Kosten muss ich bei der Einführung einer Business-Software für Dienstleister rechnen?

In der Regel wird ein Grossteil der Aufwände bei der Einführung und dem Betrieb einer Business-Software für Dienstleister buchhalterisch als Aufwand bzw. Kosten verbucht. Nicht zuletzt aus steuerlichen Gründen ist dies meist auch sinnvoll.

Dennoch, betriebswirtschaftlich betrachtet darf eine Business-Software eigentlich gar nichts kosten. Im Gegenteil, die Software muss unter dem Strich (auch monetär) etwas bringen, sie muss sich also rentieren.

Ich spreche daher lieber von einer Investition und nicht von Kosten. Und zwar nicht, um das Thema schönzureden, sondern, um absolut klar zu machen, dass die Business-Software Ihrem Unternehmen einen direkten monetären Nutzen bringen muss. Einen Mehrwert, der ihre Kosten bei weitem zu übersteigen hat. Gelingt ihr dies nämlich nicht, so hat sie eigentlich versagt.

Der Titel dieses Blogeintrages sollte also eher heissen: «Mit welcher Investition muss ich bei der Einführung einer Business-Software für Dienstleister rechnen und welchen Return kann ich daraus erwarten?»

Themen: Unternehmensführung

Formulieren Sie bei der Einführung einer Business-Software für Dienstleister klare und realistische Projektziele

Kein Einführungsprojekt sollte ohne klare, schriftlich formulierte Zielsetzungen gestartet werden. Diese Feststellung habe ich bereits im Teil 1 meines Beitrags «wie wähle ich die passende Business-Software für mein Dienstleistungsunternehmen» getroffen.

Denn erst die aufgeschriebenen Ziele bringen die notwendige Klarheit, Struktur und das gewünschte Endergebnis in den Einführungsprozess und bilden die Grundlage dafür, dass das Projekt ein Erfolg werden kann.

Themen: Unternehmensführung

prolesNews: Die neuen Funktionen zur Pflege der MwSt-Codes und MwSt-Sätze sind live

Die neuen proles-Funktionen für die Verwaltung der MwSt-Codes und MwSt-Sätze stehen Ihnen ab sofort in proles zur Verfügung.

Hiermit können Sie die gesetzlichen Anpassungen der MwSt-Sätze per 01.01.18 ohne grossen Aufwand meistern.

Lesen Sie in diesem Blog-Beitrag was zu tun ist.

Themen: prolesNews Büroorganisation & Büroadministration

Stolpersteine und Risiken bei der Auswahl einer Business-Software für Dienstleister

Wir haben im prolesBlog schon öfters über die Vorteile und den Nutzen vom Einsatz einer durchgängigen und professionellen Business-Software für Dienstleister geschrieben.

So zum Beispiel im Beitrag «Nutzen einer Projektmanagement-Software für Dienstleister», im Beitrag «30 Gründe für eine cloudbasierte Business-Software für Dienstleister» oder auch im Beitrag «Wieso soll ich eine Business-Software für Dienstleister einsetzen?».

Allerdings, neben all dem Mehrwert, den eine Business-Software für Dienstleister stiftet, sind natürlich auch Risiken damit verbunden. Insbesondere beim Auswahlprozess müssen Sie so sicher wie das Amen in der Kirche mit Stolpersteinen rechnen, die ihr Projekt nicht nur ins Straucheln, sondern im worst case sogar zu Fall bringen können.

Ohne den negativen Aspekten zu viel Raum zu geben, will ich mich in diesem Beitrag daher auf die Risiken bei der Softwareevaluation konzentrieren und – so quasi als Remedur – einige Tipps geben, wie Sie diese bereits vor ihrem Eintreffen unterbinden können.

Themen: Unternehmensführung